Wie niedlich!
Frühlingsgefühle machen auch vor der Tierliebe nicht halt. Gerade zu Ostern erfreuen sich Kaninchen wieder großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Wer sich jetzt für einen solchen „Osterhasen“ entscheidet muss dabei beachten, dass er für acht Jahre und mehr Verantwortung für diese possierlichen Nager, kaninchengerechte Unterbringung, Versorgung und Pflege übernimmt.
Wer seine Kaninchen in diesen Wochen wieder in einen Stall im Freien übersiedelt, wartet dazu Tagestemperaturen von etwa 10 - 15 °C (nachts nicht kälter als 5 °C) ab. Dabei ist es günstig, das Tier zunächst ein paar Tage von der Zimmertemperatur auf kühle Zwischentemperaturen (etwa in einem hellen Keller oder in einer Garage mit Fenster) sowie erst danach auf den Standort draußen umzugewöhnen.
Frühlingsfrischer Gartenteich
Wenn der Wassergarten nach dem langen Winter nun aus tiefer Ruhe erwacht, ist im und am Wasser inzwischen dennoch einiges passiert. Pflanzenreste und andere Abfallstoffe die ins Wasser gelangt waren, haben sich weitgehend zersetzt und Nährstoffe freigegeben. An diesen weiden sich, ab Temperaturen von etwa 12 °C Wassertemperatur, im Frühjahr mehr und mehr die Algen.
Dieses verhindert zuverlässig, den Bodengrund zu Frühlingsbeginn mit einem Schlammsauger zu reinigen und den Gewässerrand von Pflanzenresten zu befreien. Sorgen Sie anschließend für ausreichende Karbonathärte des Teichwassers, um dessen Säurewert (pH-Wert) zu stabilisieren. Jetzt wirkt ein Algenmittel gegen die unerwünschten Schwebe- oder auch Fadenalgen. Damit aus diesen nicht wieder Futter für den Algennachwuchs entsteht gilt es, die frei werdenden Phosphate zu binden. Hört sich kompliziert an? Ist aber mit Konzepten in drei Schritten aus dem Fachhandel ganz einfach. Nur sollten Sie generell – für sicheren Erfolg – keinen der genannten Schritte auslassen.